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Bali Segelcats

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Vorteile Bali

Design

Durch das Konzept mit dem „Garagentor“ benötigen die Bali keinen Innensalon und Aussensalon. Damit wird sehr viel Platz eingespart was dem Stauraum im kompletten Salon/Cockpit und insbesondere in der Küche zugutekommt. Kein anderer Cat in gleicher Größe bietet dieses Raumangebot!

 

Vorschiffscockpit

Sie werden das sicher kennen: sie liegen in einem Hafen/Marina mit Heck zur Pier und jeder der vorbei geht „schaut ihnen auf den Teller“. Mit dem Vorschiffscockpit haben Sie auch im Hafen ihre Privatsphäre. Und durch das große Schiebefenster in der Küche können sie auch Getränke oder das Frühstück einfach nach vorne durchreichen.

Die Selbstwendefock ist so geschnitten, dass im Vorschiffscockpit niemand den Kopf bei einer Wende einziehen muss. Alle können im Ckcpit sitzen bleiben bzw. auf der Liegefläche liegen bleiben.

 

Kühlschrank

Warum muss ein Kühlschrank auf einer Yacht immer klein sein und schwerer zugänglich als zuhause? Eine große Yacht sollte den gleichen Komfort bieten wie ein entsprechendes Apartment!

Deshalb haben unsere Bali Cats einen Standkühlschrank der mindestens doppelt so groß ist wie die Kühlschränke auf anderen Cats. Auch ein Tiefkühler ist schon integriert.

Früher war ein so großer Kühlschrank noch problematisch mit der Energieversorgung. Kühltruhen waren deshalb weit verbreitet. Aber heutzutage sind Solarpaneele günstig und können auch einen solchen großen Kühlschrank problemlos versorgen. Ein Generator ist nur wegen dem Kühlschrank sicher nicht notwendig. Unsere Bali Cats haben auch sehr große Verbraucherbatterien, damit auch in der Nacht der Kühlschrank durchlaufen kann.

Die auf anderen Cats meist üblichen Schubladensysteme verlieren beim Öffnen fast genau so viel Energie wie ein Standkühlschrank.

 

Decksluken

Auf unseren Bali Cats wurde bewusst auf Decksluken in den Kabinen verzichtet, denn:

- Decksluken sind eine Stolperfalle und bergen eine hohe Verletzungsgefahr.

- Die modernen Flusch-Luken (bodenbündig) sind nicht so stabil und sehr anfällig wenn sich eine Leine in der geöffneten Luke verhängt.

- Mit Decksluken ist eine Lüftung nur mit Wind von vorne möglich.

- Decksluken müssen während der Fahrt auch bei ruhigem Wetter geschlossen werden.

- bei nächtlichen Regenschauern (Tropen) müssen sie immer aufstehen und das Decksluk zumachen

Die Seitenfenster auf unseren Bali Cats können auch bei Regen geöffnet bleiben, da die Fenster nicht bündig in der Bordwand eingesetzt sind. Durch diese Montage besteht auch keine Gefahr, dass ein Fender ein Fenster beschädigen kann.

 

Bauqualität

Catana ist einer der ältesten Cat Werften und hat über die Jahrzehnte sehr großes Know How im Bau von Mehrrumpfyachten angesammelt.

Die Rümpfe und andere Bauteile werden mit einem Sandwhichkern aus geschlossenporigem Schaum hergestellt. Dieser Schaum hat gegenüber dem weit verbreiteten Balsaholz als Kernmaterial große Vorteile:

- der Schaum ist leichter (geringeres Gewicht = bessere Segeleigenschaften)

- bei Rumpfschaden kann sich der Schaum nicht mit Wasser vollsaugen und damit Osmose entstehen lassen. Holz saugt Wasser auf geschlossenporiger Schaum nicht.

Tragende Schoten werden mit dem Rumpf und auch mit dem Teck verklebt / laminiert. Dies macht unsere Bali Cats sehr steif und damit entfällt das knarzen das man auf manchen Cats in der Wellenbewegung hört.

Die Paneele für den Innenausbau sind aus bestem Bootsbausperrholz, die Sichtflächen haben eine Laminatoberfläche. Diese Oberflächen sind viel unempfindlicher gegen Kratzer und Schläge als Holzfurniere. Übrigens: Die meisten anderen Cat Hersteller verwenden keine Echtholzfurniere sondern sogenanntes ALPI. Dies wird aus schmalen Holzstreifen hergestellt (verschiedenste Hölzer), die vorher entsprechend eingefärbt wurden und dann zu einem Block verleimt werden. Somit auch nicht viel anders als eine Kunststoffoberfläche, aber empfindlicher.

 

Kiele

Die Kiele sind separate Bauteile die mit dem Rumpf verklebt werden.

- Damit besteht keine Osmosegefahr für den Rumpf bei einer Grundberührung mit den Kielen. Denn Wasser kann nur in das Laminat der Kiele eindringen, nicht aber in den Rumpf!

- auch bei einer schwereren Grundberührung kann kein Wasser in die Rümpfe eindringen.

Ruder

Die Ruderblätter sind bei unseren Bali Cats  konventionell hinter dem Propeller. bei den meisten anderen Cats sind die Propeller hinter dem Ruder.

- Damit ist eine Festellbremse am Steuerrad möglich.
Denn wenn die Propeller ganz hinten sitzen, entsteht bei Rückwärtsfahrt ein ernormer Druck auf auf die Ruder (Ruderblatt wird vom Propeller von hinten voll angestrahlt). Keine Radbremse kann einen solchen Ruderdruck halten.

- Die Propeller sind dadurch weit weg von der Badeleiter (Verletzungsgefahr)!!!!

- Die Propeller sind damit auch weiter weg von Mooringleinen. Insbesondere die dünnen Sorgleinen die viele Marinas verwenden, sind für einen Saildrive gefährlich.

FAQ Bali

Bali haben kein Trampolin am Bug. Ist dies bei schwerer See nicht ein Nachteil?

Nein! Und dies aus verschiedenen Gründen:

- Von vorne überkommende Wellen sind auf einem Cat sehr ungewöhnlich. Denn der Cat ist leicht und schwimmt mit der Welle hoch. Es gibt ja keinen Ballastanteil wie auf einer Einrumpfyacht der das Schiff nach unten drückt und es „durch die Welle“ fahren lässt.

- Die Sturmtaktik bei einem Cat in entsprechend hohem Seegang ist ganz klar: ablaufen! Ein leichter Amwindkurs, wie man auf modernen Einrumpfyachten im Sturm segeln kann, ist aufgrund der Breite eines Cats nur bei geringer Wellenhöhe möglich.

- Dieses Konzept ist auch nicht neu! Britische Werften wie Proud und Catalac haben Cats mit durchgehender Plattform schon in den 80er und 90er Jahren erfolgreich gebaut. Viele dieser zum Teil sehr kleinen Cats (9m) segelten über den Atlantik und rund um die Welt.

Unsere Mitbewerber heben das fehlende Trampolin manchmal als „Sicherheitsproblem“ hervor. Da stellt sich für uns aber die Frage: Warum machen genau diese Mitbewerber das Trampolin bei jedem neuen Modell laufend kürzer und kürzer? J

 

Kann das „Garagentor“ auch von einer schwächeren Person manuell bedient werden oder sollte unbedingt die elektro-hydraulische Bedienung bestellt werden?

Der Kraftaufwand ist gering, bei den kleineren Bali’s (bis Bali 4.5) ist der hydraulische Antrieb nicht notwendig, aber natürlich etwas komfortabler. Bei den großen Bali Cats (4.8, 5.4) ist der elektro-hydraulische Antrieb ohnehin im Standard.

 

Ist das „Garagentor“ nicht sehr störanfällig?

Nein, absolut nicht. Der Antrieb ist sehr einfach aufgebaut und robust. Bali Cats laufen mit diesem System schon seit vielen Jahren im Charterbetrieb problemlos. Und im Charterbetrieb zeigt sich sehr schnell, ob etwas technisch ausgereift und robust ist!

 

Ist das „Garagentor“ im geschlossenen Zustand komplett dicht?

Das Tor dichtet nach unten und nach oben mit einer Dichtlippe ab, seitlich mit Bürsten. Damit kommt bei üblichen Bedingungen kein Regenwasser herein. Bei Starkregen mit viel Wind von hinten ist die Dichtheit ähnlich wie bei einer Schiebetür.

 

Die Bali sind im Vergleich zu anderen Cats teurer.

Nein, das ist nicht richtig. Die großen Catwerften haben sehr ähnliche Preise, die Preisunterschiede sind je nach Typen nur sehr gering. Unsere Bali Cats haben eine umfangreichere Grundausstattung und manche Optionen sind von deutlich besserer Qualität. Deshalb müssen sie die Ausstattung sehr genau ansehen.

Sehr wichtig ist auch: Haben sie die gleichen Schiffsgrößen verglichen? Nur weil auf einem Schiff z.B. 40 drauf steht, heist das noch lange nicht dass dieses Schiff auch wirklich 40 Fuß lang ist. Hier ein kleiner Vergleich der Länge über alles:

Lucia 40:          11,73m
Lagoon 40:       11,74m
Bali 4.1:            12,12m
Astrea 42:         12,58m
Lagoon 42:       12,80m
Bali 4.3:            13,20m

Saona 47:         13,94m
Lagoon 46:       13,99m
Lagoon 50:       14,75m
Bali 4.8:            14,86m
Saba 50:           14,98m

Dass ein kleineres Schiff auch weniger kostet liegt auf der Hand.